Zwischen Utopie und Dystopie. Israelische und palästinensische Perspektiven auf ein nachhaltiges Ende des Palästina-Konflikts
28. Jan 2026 – 19:00 Uhr , Rain am Lech, Pfarrheim Sankt Georg Feldheim
Zwischen Utopie und Dystopie. Israelische und palästinensische Perspektivenauf ein nachhaltiges Ende des Palästina-Konflikts.
Um 1880 entstand in Europa die Bewegung des Zionismus. Ab diesem Zeitraum begann auch die Einwanderung europäischer Juden nach Palästina, das damals zum Osmanischen Reich gehörte. Dort lebten etwa 15.000 Jüd*innen. Der Vortrag zeichnet in einem knappen historischen Abriss die gemeinsame Konfliktgeschichte des heutigen Israels und Palästinas nach.
Nachdem so ein Überblick über den Konflikt und damit eine Nachvollziehbarkeit der verschiedenen Positionen geschaffen wurde, stellt der Vortrag abschließend verschiedene Vorschläge für eine friedliche Zukunft für Israelis und Palästinenser*innen vor, die gegenwärtig diskutiert werden und die sich je nach Perspektive zwischen Utopie und Dystopie verorten lassen.